Die Abteilung Ringen des SAV Torgelow bekamen überraschend eine Nachricht vom Innenministerium. Die Mattenkämpfer hatten sich für den Sonderpreis “Sport statt Gewalt” vom Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK M-V) in Kooperation mit dem Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern angemeldet und erfolgreich qualifiziert.
Seit 2020 gibt es eine Förderung auf dieses Projekt, indem Sportvereine für ihre engagierte und präventive Arbeit im Kinder- und Jugendbereich ausgezeichnet und mit einer Geldprämie gewürdigt werden. Dieses Jahr konnte sich der SAV Torgelow (Abt. Ringen) neben den weiteren Preisträgern, SV Schifffahrt und Hafen Wismar 61 e.V., dem Internationalen Fußball-Club Rostock e.V., dem PSV Rostock und dem PSV 90 Neubrandenburg, auf eine erfolgreiche Teilnahme freuen. Die Ehrung fand in der neuen Sportschule am Yachthafen in Warnemünde statt. Die Vereine wurden vom Minister Christian Pegel und LSB Präsident Andreas Bluhm begrüßt, anerkannt und ausgezeichnet.
Für die Ringer und ihre ehrenamtlichen Trainer der kleinen Stadt Torgelow am Rande Mecklenburg-Vorpommerns eine tolle Wertschätzung für die jahrelange nebenberufliche Arbeit im Verein mit den Herausforderungen Integration, Prävention und Erziehung. Besonders Groß war die Freude, als die Kampfsportler aus der Haffregion erfuhren, dass die Bürgermeisterin der Stadt Torgelow, Kerstin Pukallus, den Verein bei der Jury des Sonderpreises "Sport statt Gewalt" vorschlug. An dieser Stelle bedanken wir uns bei der Stadt Torgelow für die jahrelange Unterstützung und hoffen weiterhin auf eine zukünftig langanhaltende Kooperation.