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Lea-Sophie Preußler holt sich Berliner Titel, Elias Heydrich muss in Weißrussland verletzt aufgeben

 

 

Beim Luftfahrt Ringen Berlin fanden die offenen Berliner Meisterschaften für die weiblichen Kämpfer des Ringkampfsportes statt. Immerhin 139 Mädels zwischen 6 Jahren bis hoch zum Frauenbereich bildeten ein gutes Teilnehmerfeld. Der SAV Torgelow nahm mit 3 Mädels am Turnier teil, am Ende reiste man mit einem kompletten Medaillensatz nach Hause. Für die große Überraschung sorgte Lea-Sophie Preußler die sich mit einer tollen Tagesform überragend den Titel des Berliner Meisters sicherte. In ihrer Kategorie bis 47 kg der Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren setzte sie sich gegen die anderen 6 Kontrahentinnen eindeutig durch. Zunächst besiegte sie in ihrer Gruppe alle drei Mädels aus Magdeburg und Tegel sowie Luftfahrt Berlin jeweils vorzeitig auf Schultern. Im Finale dann ein technischer Überlegenheitssieg mit 15:0 Punkten gegen die Gegnerin aus Frankfurt/Oder. Zudem ist zu dieser Leistung noch anzurechnen, Lea erkämpfte sich 29 Wertungspunkte ohne selber auch nur eine Wertung abzugeben. Damit holte sie sich verdient den Meistertitel. Die Silbermedaille hingegen erkämpfte sich Nele Rohlfs, sie musste sich im Finale der 37 kg-Klasse der 13 bis 15 Jährigen leider geschlagen geben. Ihre Schwester Lena Rohlfs sicherte sich im selben Altersbereich die Bronzemedaille in der 49 kg-Kategorie. Zum selber Zeitpunkt kehrte allerdings Elias Heydrich mit weniger guten Nachrichten von seiner Wettkampf und Trainingsreise mit dem Greifswalder RV aus Weißrussland zurück. Der junge Bursche wollte sich dort speziell auf seine ersten anstehenden Titelkämpfe vorbereiten und musste sich dann mit einer Schulterverletzung vorzeitig aus Turnier in Molodetschno (unweit Minsk) verabschieden. Im Auftaktduell konnte er seinen Kontrahenten noch vorzeitig auf beide Schultern zwingen im zweiten Kampf dann die Verletzung beim Versuch die Rollentechnik seines Gegners abzuwehren. Da war natürlich bitter für den 12 jährigen Kämpfer. Trotzdem sammelte er noch viele tolle Eindrücke, den schon der Aufenthalt am Olympiastützpunkt der Ringer in Minsk war ein einmaliges Erlebnis. Jetzt heißt es den Kopf nicht in den Sand stecken und alles zu tun um möglichst schnell wieder fit zu werden. Seine Sportkameraden beim SAV Torgelow drücken Elias dafür natürlich die Daumen.